Werbetexte ohne Werbeimpulse

Versender mit einem spannenden Produkt und Zugang zu einer großen Adressenliste machen mir in meiner Texter-Laufbahn immer wieder sehr viel Freude…

Da finde ich plötzlich in meiner Mail-Box eine Anfrage. Vielleicht ist einfach nur ein Tipp zu einem bestehenden Mail gefragt – und schon entwickelt sich unkompliziert eine sehr erfreuliche Geschäftsbeziehung, die beiden Seiten gutes Geld bringt.

Ich freue mich natürlich, wenn ich dem Versender dreimal, viermal und mehr Verkäufe bringen kann. Meist funktioniert das auch.

Aber wie kann ich denn einem neuen Auftraggeber die Sicherheit bieten, dass er mit mir kein Geld verliert, sondern gewinnt?

Eine meiner besten Geschäftsbeziehungen zu einem großen Verlag begann vor knapp 20 Jahren…

Der Verlag inserierte „Wir zahlen 15.000 DM für ein Siegermailing”. Das Inserat erschien in Fachzeitschriften, aber auch in der Welt und anderen großen Tageszeitungen.

Der Marketing- und Verlaufsleiter berichtete mir später, dass sich hunderte Werbetexter beworben hätten – bevor er gottseidank mich nahm.

Jahre später schrieb mir der Marketing- und Verkaufsleiter etwas, worüber ich mich noch heute riesig freue: „Sie haben den Verlag hochgeschrieben.”

Und mir klopfte das Herz, als der Verlagsleiter mich bei der SIPA-Jahreskonferenz (Special Information Publishers Association) in Washington D.C. seinen US-Kollegen als „our chief-copywriter” vorstellte.

Noch mehr musste ich mich aber schon Jahre vorher gegen starke Konkurrenz durchsetzen…

Nachdem ich schon bei meinem Tageszeitungs-Volontariat und bei einem hochauflagigen Yellow-Press-Blatt von Ex-BILD-Redakteuren getrimmt wurde, wagte ich schließlich selbst den heißersehnten, aber auch gefürchteten Schritt hinter die weißen Stahl-Sicherheitstüren im 6. Stock Kaiser-Wilhelm Platz in Hamburg.

Kollegen hatten mich eindringlich gewarnt: Das ist ein Haifisch-Becken. Aber ich hatte Jahre vorher als Schüler eine BILD-Stellenanzeige mit dieser Headline gelesen: „Wollen Sie zu den schnellsten und besten Reportern gehören?” Und mein JA dazu klingelte noch immer in meinem Kopf.

Jahrelang musste ich mich dann mit meinen Geschichten gegen einige Hunderte der schnellsten und besten Reporter durchsetzen. Und ich hatte oft Seite-1- oder Seite-3-Geschichten, schrieb auch 3 Serien.

Viele meiner Werbetexter-Kollegen sind heute stolz darauf, dass sie keine BILD-Leser sind. Ich bin BILD-Leser. Einer von täglich 10 Millionen.

 Ich lese nicht nur BILD. Ich habe dort auch gearbeitet.

 Das gibt mir ein Gespür für Geschichten, die die Masse liest. Und ich wundere mich oft selbst, wie zielsicher ich voraussagen kann, welche Geschichte zieht und welche nicht.

Ich kann aber noch mehr Sicherheit bieten…

Und das ist sehr wichtig. Denn viele Direktmarketer, die ein Mail beurteilen wollen, fallen auf gute Schreibe herein.

Die glauben, dass ein Mail, das sich flüssig und unterhaltsam liest, oder das gigantische Versprechen macht, automatisch hohe Response bringt.

Oft fallen Auftraggeber auf die Texte von Journalisten herein. Sie meinen, wenn sich so ein Text gut liest, dann bringt er auch gute Response.

Aber das ist eine große Falle. Ich bin selbst schon darauf hereingefallen. Zu schnell ist ein Werbetext kein Werbetext, sondern ein journalistischer Bericht, vielleicht sogar eine Reportage oder ein Feature.

Aber ein Text muss unbedingt einige Bestandteile enthalten, damit er ein Werbetext ist und hohe Response bringt.

Denn sonst ist er nur ein Werbetext ohne Werbeimpuls.

Ich schrieb viele Jahre als festangestellter Redakteur bei großen Verlagen. Und viele Jahre als freier Texter für große Verlage. Ich kenne also den entscheidenden Unterschied zwischen journalistischem Text und Werbetext.

Viele Auftraggeber setzen journalistische Texte ein, geschrieben von Journalisten – und wundern sich dann über die miserable Response.

Noch heute falle ich selbst darauf herein. Da sehe ich plötzlich in meiner Mail-Box ein super geschriebenes E-Mail eines Konkurrenten. Und mein in Konkurrenz ausgesendetes E-Mail kommt mir plötzlich stinklangweilig und grottenschlecht vor.

Erfahre ich dann die Response-Quote, liegt meine Quote drei- oder viermal höher.

Das passiert mir auch heute noch immer wieder.

Dabei könnte ich viele der journalistischen E-Mails auf Werbe-Mail für hohe Response umtrimmen.

Oder so umschreiben, dass sie verkaufen.

Werbung gehört zu dem Berufen, bei denen viele Leute glauben, dass sie auch ohne Vorbildung alles wissen. Auch besser als viele Profis.

Bei klassischer Image-Werbung mögen sie damit sogar Recht haben. Weil die Ergebnisse von Image-Werbung sowieso kaum gemessen werden (können).

Bei Direktwerbung können die Ergebnisse aber gemessen werden. Und da hat noch nie ein Nichtprofi gegen mich gewinnen. Noch nie.

Meist liegt die Response-Quote meiner Mails mindestens dreimal höher als die der Möchtegerns.

Aber das ist nicht ohne Grund so…

Denn meinen Umstieg von „nur” Journalismus auf Werbung, deren Erfolg gemessen werden kann, habe ich mich gründlich vorbereitet…

Meinen Weg in die Werbung startete ich mit der IHK-Prüfung zum Werbekaufmann, dem Studium zum Direktmarketing-Fachwirt BAW (Professor Siegfried Vögele) und jedes Jahr mindestens 2 Seminaren (Bob Bly, Bill Bonner, Clayton Makepeace, Hershell Gordon Lewis, Michael Masterson, Peter Betuel und viele mehr) in den USA.

Na ja, und nebenbei schrieb ich immer wie verrückt für mehrere Verlage und Versender, las alle wichtigen Direktmarketing-Bücher, sammelte und las kistenweise Werbebriefe.

Sehe ich heute einen Werbebrief gedruckt oder im Web, dann sehe ich sofort, ob der funktionieren kann oder nicht.

Mit 3 Werbearten bringe ich Auftraggebern ziemlich gutes Geld…

1. Lange E-Mails, die so aussehen und so aufgebaut sind, wie Print-Mails

2. Etwa-500-Worte-E-Mails und Anzeigen, die auf die langen E-Mails als Landing-Pages verlinken

3. Video-Mails, deren Texte so aufgebaut sind, wie die langen E-Mails

Also, wenn Sie sich als Direktmarketing-Profi bei einem Werbebrief unsicher sind, dann schicken Sie mir den einfach mal vorbei. Ich schaue gerne drüber und gebe Ihnen Tipps, wie Sie die Response erhöhen.

Schicken Sie den professionell (zurzeit will ich mich nicht mehr um Anfänger kümmern) eingesetzten Werbebrief einfach an peterjuergenbeck@yahoo.com. Schreiben Sie mir dazu, wo Sie ihn eingesetzt haben oder einsetzen wollen und wie viel Response er brachte.

Viele Direktmarketer fallen auf Texte herein, die sich gut und flüssig lesen. Und sie wundern sich, warum diese Texte nichts verkaufen.

Weil sie Werbetexte ohne Werbeimpuls einsetzen.

Ziemlich sicher kann ich Ihnen sagen, mit welchen Änderungen Sie Texte in Werbetexte verwandeln, die außergewöhnlich gut verkaufen…

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