300.000 EURO VERSCHENKT… Weil die E-Mail-Strategie schlecht ist… oder weil’s überhaupt (noch!) keine E-Mail-Kampagnen gibt

Die verschenkten 100.000 Euro schätze ich für ein Unternehmen mit so um die 150.000 E-Mail-Adressen in seiner Datenbank.

Denn mit der angemessenen E-Mail-Strategie könnte so ein Unternehmen leicht um die 300.000 Euro Umsatz im Jahr machen.

Meist werden solche E-Mail-Adressen nicht so zum Geld verdienen eingesetzt, wie das möglich wäre.

Ein US-Kollege von mir verdient viel Geld damit, dass er solchen Unternehmen dieses Angebot hier macht…

„Ich führe mit Ihren Adressen E-Mail-Kampagnen durch. Sie zahlen mir dafür nichts. Aber ich bekomme von jedem Dollar, den Sie einnehmen, 40 Cent.”

Auf einem Marketing-Seminar hatte der US-Texter eine seiner Kundinnen dabei. Beide machten einen sehr glücklichen Eindruck…

Die Kundin betreibt eine Fitness-Center-Kette in Kalifornien, hat rund 200.000 Adressen in der Datenbank.

Zwei Kampagnen innerhalb von 12 Monaten brachten 300.000 Dollar und 400.000 Dollar in die Kasse. Das waren 180.000 Dollar und 240.000 Dollar für die Fitness-Center-Chefin. Und 120.000 Dollar und 160.000 Dollar für den Texter.

In Deutschland gibt es solche Geschäft kaum. Das liegt daran, dass in Deutschland E-Mail-Marketing total unterschätzt wird.

Ich brauchte 3 Jahre, bis ich ein deutsches Unternehmen von E-Mail-Marketing überzeugen konnte. Heute macht es die Hälfte seines Umsatzes mit E-Mail-Marketing.

Mit E-Mail-Marketing meine ich hier die Version mit einer Landing-Page und rund 500 Worte langen E-Mails, die auf diese Landeseite verlinken.

Es gibt auch noch die zweite Version mit 16 bis 24 Seiten langen Stand-Alone-Mails (SAMs), die ohne vorhergehenden 500-Worte-E-Mails direkt an die Leser geschickt werden.

Ich spreche hier von 500-Worte-E-Mails, die auf eine Landesseite verlinken…

Weil Unternehmen dieses E-Mail-Marketing so gigantisch unterschätzen, setzen sie dafür auch nicht die richtigen Leute ein.

Selbst auf E-Mail-Marketing spezialisierte Agenturen stellen nur IT-Fachkräfte, Grafiker und Betriebswirte ein – aber nie Texter.

Aber sorry, in den Studiengängen für IT-Fachkräfte, Grafiker und Betriebswirte kommen kaum Vorlesungen über E-Kampagnen-Konzeption vor.

Und wenn einmal eine E-Mail-Kampagne technisch und grafisch vorbereitet ist, dann kann nur noch der Texter dafür sorgen, dass bei einer einzigen Aussendung statt 6.000 Euro satte 33.300 Euro in die Kasse kommen.

E-Mail-Schreiben gehört zu den Berufen, bei denen jeder glaubt, dass er das kann. Aber das stimmt nicht. Serienweise gewinnen meine E-Mails gigantisch gegen die E-Mails von Betriebswirten, Hausfrauen, Forstwirtschaftlern, Ingenieuren, Volkswirten und Lehrern, die ihr Talent fürs Schreiben entdeckt haben.

Unternehmen, die ihre E-Mail-Kampagnen solchen Leuten schreiben lassen, machen nie hohe Gewinne damit. Sie meinen dann, dass E-Mail-Marketing nicht so gut funktioniert, wie von US-Profis immer behauptet wird. Manche sagen, dass E-Mail-Marketing in Deutschland eben nicht so funktioniert wie in den USA.

Verstärkt wird diese Problematik dadurch, dass fast alle deutschen E-Mail-Fachkräfte eine „abgeschlossene” Ausbildung haben und deshalb jede Weiterbildung im Schreiben strickt verweigern. Warum soll ich noch etwas lernen, wenn ich meine Ausbildung schon abgeschlossen habe?

Das hat aber dramatische Auswirkungen…

Es macht zum Beispiel einen großen Unterschied, ob Sie Ende eines E-Mails „Klicken Sie hier” oder „Klicken Sie hier für Ihren kostenlosen Spezialreport” schreiben. Aber die Responseraten können sich 1:5 unterscheiden.

Und es macht einen großen Unterschied, ob Sie über ein persönliches E-Mails „Liebe Leser” oder „Lieber Leser” schreiben. Oder ob Sie mehrere Links aufs E-Mails verteilen oder nur einen Link ans Briefende setzen.

Wer aber schon glaubt, dass er alles übers Scheiben weiß, der glaubt auch, dass er viel über Grafik weiß. Auch als Grafiker arbeiten in Deutschland viele Betriebswirte und IT-Fachleute. Mit zum Teil grauenhaften Ergebnissen…

Häufigste Fehler sind viel zu kleine Typografie und viel zu lange Zeilen mit 100 und mehr Anschlägen (Buchstaben plus Leerzeichen).

Diese vielfach höheren E-Mail-Ergebnisse erreichte ich in diesem Jahr mehrmals. Und ich erreiche sie immer wieder.

Unternehmen, die also auch 300.000 Euro und mehr zusätzlichen Umsatz erreichen wollen, erreichen das leicht. Sie müssen dabei nur professionell vorgehen.

Das ist der Grund, warum ich mich nochmals gründlich weiterbildete, als ich vor vielen Jahren ins Direkt Marketing gewechselt bin…

Ich hatte schon eine journalistische Laufbahn hinter mir…

Zeitungsvolontariat. Redakteur bei der Ausbildungszeitung, dann Redakteur bei Zeitschriften wie Praline und Neuzeitschriften beim Heinrich Bauer Verlag in Hamburg.

Danach Redakteur für eine Neuzeitschrift bei HörZu, dann viele Jahre BILD in Hamburg und München. Das beste Schreibtraining. Und eine super Vorbereitung für meine weitere Laufbahn als Werbetexter…

Ich machte extern die Prüfung zum Werbekaufmann IHK, studierte auf Direktmarketing-Fachwirt BAW. Nebenbei schrieb ich Mailings für Mailorder-Unternehmen und für Newsletter- und Lose-Blatt-Verlage. Zum Beispiel für den WRS-Verlag in München-Planegg. Später für den Verlag Praktisches Wissen.

Nebenbei besuchte ich mindestens zweimal im Jahr Seminare in den USA, zum Beispiel bei der SIPA in Washington D.C. und bei AGORA in Baltimore. Und ich schrieb für Heyne das Buch „Geschäftserfolg mit Mailing”, las alles, was ich zum Thema „Direct Mailing” kriegen konnte.

Es ist weniger die Theorie, die beim E-Mail-Schreiben hilft. Sondern viel mehr die Praxis. Ich schreibe jeden Tag mindestens 1.000 Worte.

Na ja, davon profitieren Unternehmen, wenn sie sich von mir Ihre E-Mail-Kampagnen schreiben lassen.

Meine Telefonnummer ist 0034 629 17 28 85

Meine E-Mail-Adresse ist peterjuergenbeck@yahoo.com

Das nächste Mal stelle ich Ihnen die Geheimnisse und Vorteile meiner zurzeit äußerst erfolgreichen E-Mail-Strategie vor… mit konkreten Beispielen…

PS: Geben Sie bitte die Adresse www.peterjuergenbeck.com an Ihre Kollegen weiter

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